Zum Inhalt der Seite

Berichtigung

In unserem Beitrag »Bericht zu Armut und Reichtum abgelehnt« vom Dienstag, Seite 3, wurde der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion im Stadtparlament von Frankfurt am Main, Hans-Joachim Viehl, nicht korrekt zitiert. Er hatte erklärt: »Wer den So­zialetat für zwei Jahre festschreibt und quasi einfriert, wohl wissend, daß die Pflichtleistungen steigen werden, hat jeden Realitätssinn verloren und handelt unverantwortlich.« Wir bitten um Entschuldigung. (jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2009, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!