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IGM: Opel-Proteste werden ausgeweitet
Berlin. Die IG Metall will die Proteste der Opel-Belegschaft gegen
den US-Mutterkonzern General Motors (GM) europaweit ausdehnen. Das
sagte der Opel-Aufsichtsrat und IG-Metall-Bezirksleiter von
Frankfurt, Armin Schild, der Berliner Zeitung
(Freitagausgabe).
Nachdem der US-Konzern am Dienstag beschlossen hatte, Opel nicht an den kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna zu verkaufen, gebe es keine Verhandlungsgrundlage mehr. Schild warf dem GM-Management vor, der angekündigte Abbau von 10500 Jobs sei nicht vergleichbar mit den Magna-Plänen, die einen ähnlich hohen Stellenabbau beinhalteten. Das Magna-Konzept habe auf Freiwilligkeit gegen Abfindungen gesetzt, während GM beabsichtige, »ganze Werke samt Belegschaften platt« zu machen.
(ddp/jW)
Nachdem der US-Konzern am Dienstag beschlossen hatte, Opel nicht an den kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna zu verkaufen, gebe es keine Verhandlungsgrundlage mehr. Schild warf dem GM-Management vor, der angekündigte Abbau von 10500 Jobs sei nicht vergleichbar mit den Magna-Plänen, die einen ähnlich hohen Stellenabbau beinhalteten. Das Magna-Konzept habe auf Freiwilligkeit gegen Abfindungen gesetzt, während GM beabsichtige, »ganze Werke samt Belegschaften platt« zu machen.
(ddp/jW)
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