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RBB-Mitarbeiter im Warnstreik
Berlin. Mitarbeiter des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) sind am
Freitag erneut in einen ganztägigen Warnstreik getreten. Zur
zentralen Protestaktion vor dem Fernsehzentrum in
Berlin-Charlottenburg versammelten sich nach Angaben der
Gewerkschaft ver.di mehrere hundert Beschäftigte.
Am Donnerstag hatte RBB-Intendantin Dagmar Reim ein Schlichtungsverfahren vorgeschlagen. Ver.di lehnte dies ab und warf Reim »eine Verschleppung und einen weiteren Versuch vor, die Belegschaft zu spalten«. Die Gewerkschaft strebt einen Abschluß über einen Sockelbetrag von 100 Euro mehr sowie eine Anhebung der Einkommen um 2,2 Prozent zum 1. Oktober und um weitere 2,2 Prozent zwölf Monate später an.(ddp/jW)
Am Donnerstag hatte RBB-Intendantin Dagmar Reim ein Schlichtungsverfahren vorgeschlagen. Ver.di lehnte dies ab und warf Reim »eine Verschleppung und einen weiteren Versuch vor, die Belegschaft zu spalten«. Die Gewerkschaft strebt einen Abschluß über einen Sockelbetrag von 100 Euro mehr sowie eine Anhebung der Einkommen um 2,2 Prozent zum 1. Oktober und um weitere 2,2 Prozent zwölf Monate später an.(ddp/jW)
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