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China bestätigt Hinrichtung

Peking. Die chinesische Regierung hat erstmals nach den Unruhen in Lhasa vom März 2008 die Hinrichtung von zwei Tibetern bestätigt. »Die beiden Verbrecher wurden in Übereinstimmung mit dem Gesetz in erster Instanz schuldig gesprochen und exekutiert«, sagte Außenamtssprecher Ma Zhaoxu am Dienstag in Peking. Von weiteren Fällen wisse er nichts. Menschenrechtsgruppen hatten den chinesischen Behörden vorgeworfen, vier Tibeter wegen Beteiligung an den Ausschreitungen erschossen zu haben.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.10.2009, Seite 6, Ausland

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