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FARC-Comandante erschossen

Bogotá. In Kolumbien sind bei Kämpfen zwischen Anhängern der Guerillaorganisation FARC und der Armee mindestens fünf Soldaten getötet worden. Die Soldaten kamen nach Armeeangaben vom Sonntag (Ortszeit) bei einem Einsatz im Departamento Guaviare etwa 300 Kilometer südlich der Hauptstadt Bogotá durch Sprengsätze und Schüsse ums Leben. Wie Präsident Álvaro Uribe am Montag mitteilte, wurde im südlichen Departamento Caquetá zudem der FARC-Comandante Hermer Triana, alias Patamala, getötet. Er war den Angaben zufolge die Nummer zwei der FARC-Abteilung »Teófilo Forero«.(AFP/PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2009, Seite 6, Ausland

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