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Preis für Mograbi

Der israelische Dokumentarfilmregisseur Avi Mograbi wird mit dem Konrad-Wolf-Preis 2009 der Berliner Akademie der Künste ausgezeichnet. Avi Mograbi sei ein Experimentator und Erneuerer der Filmsprache«, begründete die Jury die Vergabe des Preises. Mit Witz und Schärfe kritisiert Mograbi die israelische Politik, das heißt vor allem die gegenüber den Palästinensern. Seine Filme ähneln denen von Michael Moore und Nanni Moretti, nur sind sie weniger mainstreamig auf die billigen Lacher aus, sondern eigenständige Kunstwerke. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.10.2009, Seite 12, Feuilleton

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