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Sechs Todesurteile in Xinjiang
Peking. Wegen ihrer Beteiligung an den Unruhen in der
westchinesischen Provinz Xinjiang mit rund 200 Toten sind sechs
Menschen zum Tode verurteilt worden. Gegen drei weitere Angeklagte
verhängte ein Gericht in der Provinzhauptstadt Urumqi am
Donnerstag lebenslange Haftstrafen, wie die amtliche
Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Bei Auseinandersetzungen
zwischen Angehörigen der muslimischen Minderheit und
Han-Chinesen am 5. Juli waren nach Behördenangaben mindestens
197 Menschen, die meisten von ihnen Han-Chinesen, getötet
worden.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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