-
07.10.2009
- → Schwerpunkt
Erklärung
Wir, die Teilnehmer des Moskauer runden Tisches zum Thema
»Alte und neue Barrieren in der gegenwärtigen Welt
– Zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer«
setzen uns dafür ein:
– daß die alten Barrieren nicht wieder wachsen oder gar neu entstehen;
– daß nach neuen Wegen für ein friedliches Europa in einer friedlichen Welt gesucht wird;
– daß Moskau und Berlin mit einer neu entfalteten Ostpolitik gute Nachbarschaft und ein partnerschaftliches Miteinander entfalten;– daß besonders die Jugend unserer Länder aus den schweren Schicksalen von Generationen im Ersten und Zweiten Weltkrieg des 20. Jahrhunderts die richtigen Lehren für ein friedliches 21. Jahrhundert zieht.
Wir bestehen darauf:
– daß die von Rußland, den USA und anderen Ländern angestrebten Schritte für eine Welt ohne Kernwaffen aktiv unterstützt werden;
– daß die Regierungen Rußlands und der Bundesrepublik Deutschland für ein feierliches Gedenken zum 65. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai als Tag der Befreiung der Völker Europas Sorge tragen.
Wir wenden uns an alle, die Frieden wollen und fordern sie auf, dafür gemeinsam in allen Teilen unseres Planeten aktiv einzustehen!
Moskau, 6. Oktober
– daß die alten Barrieren nicht wieder wachsen oder gar neu entstehen;
– daß nach neuen Wegen für ein friedliches Europa in einer friedlichen Welt gesucht wird;
– daß Moskau und Berlin mit einer neu entfalteten Ostpolitik gute Nachbarschaft und ein partnerschaftliches Miteinander entfalten;– daß besonders die Jugend unserer Länder aus den schweren Schicksalen von Generationen im Ersten und Zweiten Weltkrieg des 20. Jahrhunderts die richtigen Lehren für ein friedliches 21. Jahrhundert zieht.
Anzeige
Wir bestehen darauf:
– daß die von Rußland, den USA und anderen Ländern angestrebten Schritte für eine Welt ohne Kernwaffen aktiv unterstützt werden;
– daß die Regierungen Rußlands und der Bundesrepublik Deutschland für ein feierliches Gedenken zum 65. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai als Tag der Befreiung der Völker Europas Sorge tragen.
Wir wenden uns an alle, die Frieden wollen und fordern sie auf, dafür gemeinsam in allen Teilen unseres Planeten aktiv einzustehen!
Moskau, 6. Oktober
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Schwerpunkt
