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07.10.2009
- → Kapital & Arbeit
Deutsche fürchten Krisenfolgen
Bilbao. Mehr als jeder zweite Deutsche fürchtet laut einer
EU-Studie in der Wirtschaftskrise ungünstigere
Arbeitsbedingungen. Eine Verschlechterung fürchten 57 Prozent
der Bundesbürger, wie aus einer am Dienstag
veröffentlichten Umfrage im Auftrag der Europäischen
Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
(EU-OSHA) in Bilbao hervorgeht. Im EU-Schnitt glauben sogar 61
Prozent der Bürger, daß die Krise für ihre
Erwerbsbeschäftigung nicht folgenlos bleibt.
Vor allem Deutsche mit niedrigeren Bildungsabschlüssen gehen der Studie zufolge davon aus, daß sich ihre Arbeitsbedigungen negativ verändern (69 Prozent). Unter den Befragten mit höheren Bildungsabschlüssen denken dies nur 53 Prozent. Besonders skeptisch zeigten sich auch Frauen und Menschen über 55 Jahre. (AFP/jW)
Vor allem Deutsche mit niedrigeren Bildungsabschlüssen gehen der Studie zufolge davon aus, daß sich ihre Arbeitsbedigungen negativ verändern (69 Prozent). Unter den Befragten mit höheren Bildungsabschlüssen denken dies nur 53 Prozent. Besonders skeptisch zeigten sich auch Frauen und Menschen über 55 Jahre. (AFP/jW)
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