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Kluft zwischen Arm und Reich größer
Washington. Die Folgen der Wirtschaftskrise lassen die Kluft
zwischen Arm und Reich in den USA immer größer werden.
Die Rezession hat vor allem Arme und Familien mit mittlerem
Einkommen hart getroffen, wie aus am Dienstag veröffentlichten
Zahlen hervorgeht. Die Armutsrate stieg auf 13,2 Prozent, den
höchsten Wert der vergangenen elf Jahre. Die reichsten zehn
Prozent der US-Bürger verdienten mit einem Jahreseinkommen
über 138000 Dollar (945000 Euro) 2008 demnach 11,4 mal so viel
wie diejenigen, die mit rund 12000 Dollar pro Jahr am Rande der
Armutsgrenze lebten. Das größte finanzielle
Ungleichgewicht gibt es den Zahlen zufolge in
Großstädten wie Washington, New York, San Francisco und
Chicago.
(AP/jW)
(AP/jW)
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