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Transrapid-Unfall: Urteil rechtskräftig

Karlsruhe. Der schwere Transrapid-Unfall in der Versuchsanlage Emsland, bei dem vor drei Jahren 23 Menschen gestorben sind, ist juristisch abgeschlossen. Der Niederlassungsleiter und der Betriebsleiter sind wegen fahrlässiger Tötung rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wies am Montag die Revisionen der beiden Angeklagten zurück. Bei dem Unglück am 22. September 2006 war ein Magnetschwebebahnfahrzeug mit einer Besuchergruppe bei einer Geschwindigkeit von 170 Kilometern pro Stunde auf ein 40 Tonnen schweres Radfahrzeug geprallt.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2009, Seite 2, Inland

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