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Rasterfahndung bei Deutscher Bank

Hamburg. Die Deutsche Bank hat einem Spiegel-Bericht zufolge mit einer Art Rasterfahndung gegen Journalisten nach einem Informanten im Aufsichtsrat gesucht. Mehrmals seien im Jahr 2001 die »von internen Telefonanschlüssen der Bank gewählten Zielrufnummern mit bekannten Telefonnummern von Journalisten abgeglichen« worden, berichtete die Zeitschrift in ihrer neuen Ausgabe. In welchem Umfang Kommunikationsdaten ausgewertet und wie viele Mitarbeiter der Bank überprüft wurden, habe sich nicht mehr feststellen lassen.

(AFP/jW)
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2009, Seite 2, Inland

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