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Für das Trinken

Hamburg. Wüste Klassenzimmer. Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und mangelnde Konzentration sind die Folge, wenn Kinder zu wenig trinken. Doch nach wie vor ist in den meisten Schulstunden nicht einmal Wasser erlaubt, wie Studien zeigen. Die Techniker Krankenkasse (TK) plädiert zum Beginn des neuen Schuljahres für ein Umdenken: »Eine gesunde Schule fängt damit an, daß das Grundnahrungsmittel Wasser jederzeit zur Verfügung steht, da reicht es nicht, auf die Pausen zu verweisen«, sagt Dr. Sabine Voermans, Leiterin des TK-Gesundheitsmanagements. Gerade die frischgebackenen ABC-Schützen seien es gewohnt, jederzeit etwas trinken zu können. Für sie sei es schwer, Toben, Spielen, Essen und Trinken in der »großen Pause« unterzubringen. Dabei brauchen sie in jeder Stunde rund 100 Milliliter Flüssigkeit, an heißen Tagen in den unklimatisierten Klassenräumen weit mehr. (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.09.2009, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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