-
16.09.2009
- → Ausland
Kenia: Tote bei Stammesfehden
Nairobi. Bei Stammeskämpfen um knappe Wasservorräte sind
im Norden Kenias mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Unter
den Toten und Dutzenden Verletzten befänden sich viele Frauen
und Kinder, erklärte Raphael Letimao, ein
Parlamentsabgeordneter aus dem Gebiet der Samburu. Demnach begannen
Stammesangehörige der Samburu und der Pokot am Dienstag morgen
aufeinander zu schießen. Wegen der Dürre im Norden
Kenias sowie im angrenzenden Sudan und Uganda sind schon viele
Rinder verendet. (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
