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Kenia: Tote bei Stammesfehden

Nairobi. Bei Stammeskämpfen um knappe Wasservorräte sind im Norden Kenias mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten und Dutzenden Verletzten befänden sich viele Frauen und Kinder, erklärte Raphael Letimao, ein Parlamentsabgeordneter aus dem Gebiet der Samburu. Demnach begannen Stammesangehörige der Samburu und der Pokot am Dienstag morgen aufeinander zu schießen. Wegen der Dürre im Norden Kenias sowie im angrenzenden Sudan und Uganda sind schon viele Rinder verendet. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2009, Seite 2, Ausland

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