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Größte Bankenpleite des Jahres in USA

Washington. Im Zuge der Finanzkrise ist es in den USA zur bislang größten Bankenpleite des Jahres gekommen. Wie der US-Einlagensicherungsfonds FDIC am Freitag (Ortszeit) mitteilte, mußte die Colonial Bank mit Sitz in Montgomery im US-Bundesstaat Alabama dichtmachen. Den Angaben zufolge wird ein Großteil ihrer Einlagen im Wert von mehr als 20 Milliarden Dollar (14 Mil­liarden Euro) vom Konkurrenten BB&T übernommen. Kontoinhaber der Colonial Bank würden automatisch Kunden von BB&T. Die Guthaben seien weiterhin vom Einlagensicherungsfonds geschützt. In Folge der Finanzkrise gingen dieses Jahr damit bereits 74 über den FDIC versicherte Banken Pleite. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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