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Fremd in New Jersey

Howard Woolley von der Kommunalverwaltung in Long Branch (New Jersey, USA) hat sich über einen Vorfall von Ende Juli geäußert. Ein Anwohner rief die Polizei, weil ein Fremder in seiner Gegend spazierenging. Zwei Polizisten, beide Anfang 20, hielten den Fremden an. Der nannte seinen Namen und gab an, er sei auf einer Konzerttournee, trete am Abend in Long Branch auf, gehe spazieren. Da er keine Papiere mitführte, begleiteten die Polizisten ihn zum Hotel, wo Mitarbeiter sich für den 68jährigen verbürgten. »Ganz offensichtlich hatten die Polizisten noch nie etwas von ihm und seiner Arbeit gehört«, hat Woolley von der Verwaltung jetzt erklärt. Bob Dylan habe es mit Fassung getragen: »Er hätte zu ihnen nicht freundlicher sein können.« (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2009, Seite 12, Feuilleton

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