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Brüderle nennt CSU »parasitär«

Hamburg. Die FDP hat ihre Angriffe auf die CSU verschärft. Der stellvertretende Parteivorsitzende Rainer Brüderle warf CSU-Chef Horst Seehofer vor, er verfolge »eine wenig intelligente Strategie«. Die CSU setze »auf parasitäre Publizität« und profiliere sich zulasten der Formation, mit der sie die Wahl gewinnen wolle, sagte Brüderle dem Hamburger Abendblatt (Donnerstagausgabe). Der FDP-Vize betonte: »Wir wollen mit der Union vielmehr dafür sorgen, eine rot-rot-grüne Volksfront zu verhindern. Wir wollen keine Volksrepublik Deutschland und keine zweite DDR.« (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2009, Seite 5, Inland

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