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168-Stunden-Woche

Pioniere der elektronischen Musik machen nicht Feierabend. »Wir bei Kraftwerk haben die 168-Stunden-Woche eingeführt«, sagte Bandmitglied Ralf Hütter (62) der Zeit. »Arbeit ist für uns nicht negativ besetzt. Sie ist kein Prozeß, der am Montag losgeht und am Freitag aufhört. Gedanken kommen einem ja überall.« Entlastung erscheine ihm sinnvoll, »aber es gibt keinen Zwang zur Freizeit.« (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2009, Seite 12, Feuilleton

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