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GdP: Polizei hat kaum Reserven

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fürchtet Einsparungen bei der inneren Sicherheit nach der Bundestagswahl im September. Bereits jetzt werde hinter vorgehaltener Hand von dramatischen Einsparungen im öffentlichen Dienst ab dem nächsten Jahr geredet, schrieb GdP-Chef Konrad Freiberg in einem am Mittwoch veröffentlichten Kommentar für die Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei. Schon jetzt fahre die Polizei auf den »letzten Reserven«. Zusätzliche Einsparungen würden mit verschärften sozialen Spannungen zusammentreffen. »Das ist ein explosives Gemisch für die innere Sicherheit«, warnte Freiberg. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2009, Seite 2, Inland

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