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Chinesen kämpfen weiter um Opel

Frankfurt/Main. Der chinesische Autobauer BAIC will den Verkauf des Opel-Konzerns an den österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna offenbar verhindern und selbst das Rennen machen. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete, warben die Chinesen in Briefen an mehrere Regierungsmitglieder eindringlich für ihre Offerte. BAIC-Chef Xu Heyi verspricht darin unter anderem, man werde »kein Opel-Werk in Deutschland« schließen. BAIC bringt laut FAS zudem 660 Millionen Euro Eigenkapital mit und beansprucht lediglich 2,64 Milliarden Euro Bürgschaften des deutschen Staates. Im Fall von Magna ist von 4,5 Milliarden Euro Staatsgarantien die Rede.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.07.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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