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Geldstrafe für Neonazipropaganda

Berlin. Wegen Volksverhetzung und Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen hat das Landgericht Berlin am Mittwoch einen 38jährigen Mann zu 5100 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß der Angeklagte im Jahr 2002 zwei Pakete mit insgesamt 460 CDs der Berliner Neonazirockband »Deutsch, Stolz, Treu« und Begleithefte zur Weiterverbreitung verschicken wollte. Auf dem CD-Cover waren Hakenkreuz und andere faschistische Symbole abgebildet. Außerdem waren im Heft Liedtexte abgedruckt, in denen der Holocaust geleugnet und zum Haß gegen Juden aufgerufen wurden.
(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2009, Seite 4, Inland

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