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Britische Polizisten unter Folterverdacht

London. Britische Polizisten sollen Medienberichten zufolge bei einem Einsatz gegen mutmaßliche Drogenhändler folterartige Verhörmethoden angewandt haben. Die Aufsichtsbehörde erklärte am Mittwoch, sie gehe diesen Vorwürfen nach. Konkret wird sechs Polizisten vorgeworfen, daß sie im November 2008 bei einem Einsatz im Norden Londons die Köpfe von Verdächtigen in Wassereimer gedrückt haben, wobei diese das Gefühl hatten, zu ertrinken. Die Polizei bestätigte, daß die sechs Polizisten vom Dienst suspendiert wurden.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.06.2009, Seite 6, Ausland

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