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Machtwechsel in der Mongolei

Ulan Bator. Machtwechsel in der Mongolei: Oppositionskandidat Tsakhilganiin Elbegdorj hat sich am Montag zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. Die regierende Revolutionäre Volkspartei akzeptierte vor Bekanntgabe des offiziellen Ergebnisses die Niederlage ihres Kandidaten Nambaryn Enchbajar. Der Amtsinhaber räumte seine Niederlage ein. Beide Kandidaten hatten im Wahlkampf versprochen, Korruption zu bekämpfen und das Volk besser an den Einnahmen aus dem Abbau von Bodenschätzen zu beteiligen. Zudem sollen die Beziehungen zu den Nachbarstaaten China und Rußland ausgebaut werden.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.05.2009, Seite 6, Ausland

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