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Vor Streik im Groß- und Außenhandel

Frankfurt/Main. Wegen festgefahrener Tarifverhandlungen steuert der Groß- und Außenhandel auf Warnstreiks zu. Sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch in Hamburg beschlossen die Tarifkommissionen der Gewerkschaft ver.di, Urabstimmungen und Warnstreiks vorzubereiten. Grund sei die Weigerung der Unternehmer, ein faires Angebot vorzulegen. Ver.di fordert für die 260000 Beschäftigten der Branche in NRW eine Erhöhung der Gehälter und Löhne um acht Prozent, mindestens aber 175 Euro pro Monat. In Hamburg sind es 6,5 Prozent und mindestens 160 Euro.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2009, Seite 4, Inland

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