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Stadtwerke Würzburg mit Millionenverlust

Bamberg. Die Würzburger Stadtwerke erhalten von der Deutschen Bank nun doch keinen Schadenersatz für einen Millionenverlust durch riskante Geldanlagen. In einem Berufungsverfahren stellte das Bamberger Oberlandesgericht am Montag keine Aufklärungsversäumnisse des Kreditinstituts fest. Die Stadtwerke seien über die Risiken hinreichend informiert gewesen. Eine Revision wurde nicht zugelassen. In erster Instanz war den zur Würzburger Versorgungs- und Verkehrs- GmbH (WVV) gehörenden Stadtwerken und einem ebenfalls WVV-eigenen Heizkraftwerk noch Schadenersatz in Höhe von fast einer Million Euro zugesprochen worden. Mit Spekulationen hatten sie bei der Deutschen Bank über drei Millionen Euro verloren. Eine weitere Million wurde mit zwei anderen Banken verspekuliert.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.05.2009, Seite 2, Inland

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