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Bewaffneter stirbt nach Polizeischüssen

Regensburg. Ein mit einem Messer bewaffneter Mann ist in Regensburg von Polizisten erschossen worden. Ersten Ermittlungen zufolge habe der Mann die Beamten angegriffen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel am Donnerstag. Derzeit spreche einiges dafür, daß die Beamten in Notwehr gehandelt hätten. Vermutlich seien es zwei Polizisten gewesen, die auf den Angreifer geschossen hätten. Der 24jährige sei auf die Beamten losgegangen weder mit Pfefferspray noch mit dem Schlagstock zu stoppen gewesen. Er starb etwa eine Stunde später im Krankenhaus.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2009, Seite 5, Inland

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