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Berlins Innensenator für NPD-Pleite

Berlin. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) will die politischen Aktivitäten der neofaschistischen NPD mit einer Zwangsinsolvenz lahmlegen. Wenn etwa Firmen überschuldet seien, gebe es die Möglichkeit eines Insolvenzverfahrens, sagte Körting dem Berliner Kurier (Dienstagausgabe). Anfang dieses Monats hatte die NPD wegen gravierender Fehler im Rechenschaftsbericht 2007 einen Strafbescheid der Bundestagsverwaltung über 2,5 Millionen Euro erhalten. Nach einer Insolvenz könnte die NPD nur noch auf ehrenamtliche Mitarbeiter zurückgreifen, so Körting. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2009, Seite 15, Antifaschismus

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