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33 Tote bei Anschlag in Pakistan

Multan/Peshawar. Nach einem Selbstmordanschlag vor einer Moschee in der pakistanischen Provinz Punjab am Donnerstag ist die Zahl der Toten auf 33 gestiegen. Zudem seien 52 weitere Menschen verletzt worden, 13 schwebten in Lebensgefahr, teilte die Polizei am Freitag mit. In der Stammesregion im Nordwesten Pakistans wurden zudem am Freitag nach Angaben örtlicher Behörden sechs Menschen verwundet, als sich ein Selbstmordattentäter in einem mit Sprengstoff beladenen Auto an einem Kontrollpunkt auf einer der Hauptverbindungsstraßen des Khyber-Passes zwischen Pakistan und Afghanistan in die Luft sprengte.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2009, Seite 6, Ausland

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