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Gipfeltreffen ­Uribe – Chávez

Cartagena. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat bei einem Gipfeltreffen mit dem kolumbianischen Staatschef Álvaro Uribe entschieden bestritten, ein Unterstützer der linksgerichteten FARC-Guerilla zu sein. Bei seiner Ankunft in der kolumbianischen Hafenstadt Cartagena sagte Chávez am Samstag: »Wenn ich in Kolumbien irgendeine subversive, terroristische oder gewalttätige Bewegung unterstützen würde, wäre ich nicht hier«. Er fügte hinzu, daß er in die von der Guerillaorganisation Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (FARC) angekündigte Freilassung von sechs Geiseln nicht eingeschaltet sei. Die beiden Präsidenten versicherten, daß sie gemeinsam Front gegen die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise machen wollten.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2009, Seite 1, Ausland

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