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Demonstrationen gegen Krisenfolgen

Frankfurt/Main. Mit zwei zentralen Demonstrationen wollen Die Linke und gewerkschaftliche Gruppen am 28. März gegen das Abwälzen der Krisenfolgen auf die Masse der Bevölkerung protestieren. Das wurde auf einem Bündnistreffen am Dienstag in Frankfurt/Main beschlossen. Die Aktion sollten »ein erstes Zeichen des Widerstands gegen die fortgesetzte Umverteilung von unten nach oben setzen«, hieß es. »Wir zahlen nicht für eure Krise« soll das Motto der Kundgebungen sein.(ddp/jW)

(Ausführlicher Bericht folgt in der Donnerstagausgabe)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2009, Seite 2, Inland

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