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Wärmer wohnen

Warum Frauen schneller frieren als Männer, erklärt die Vital vom Dezember. Damit die weiblichen Sexualorgane bei Kälte weiter funktionieren, zieht der Organismus Wärme von den Extremitäten ab und schleust sie in den Unterleib. Hände und Füße können bis auf 28 Grad heruntergekühlt werden. Zudem sorgen weibliche Hormone dafür, daß der Körper nicht so große Depots des »Heizmaterials« Vitamin D anlegt. Einen Tip für Frierende enthält die aktuelle Ausgabe von Schöner Wohnen: rot gestrichene Wände erhöhen die »gefühlte Raumtemperatur«.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2008, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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