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Flußpolitik

Bis 2018 könne die Bundesregierung durch den Verzicht auf wirtschaftlich und ökologisch »fragwürdige« Flußprojekte wie den Bau eines Saale-Elbe-Kanals mindestens zwei Milliarden Euro einsparen, erklärte der BUND am Mittwoch in Berlin. Die Pläne der Regierung beruhten auf veralteten Daten über das zu erwartende Aufkommen in der Güterschifffahrt. Wenn schon Geld »in unsere letzten übriggebliebenen natürlichen Flußlandschaften« fließe, dann müsse es Deichrückverlegungen und den Schutz der Auenwälder ermöglichen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2008, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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