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Bundeswehr schießt »aus Versehen« auf Jungen
Berlin. Bei einem sogenannten Schießunfall der Bundeswehr auf einem Trainingsgelände in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist in der vergangenen Woche ein afghanischer Junge schwer verletzt worden. Wie die Bild-Zeitung (Freitagausgabe) berichtete, lösten sich dabei »versehentlich« mehrere Schüsse aus dem Bordmaschinengewehr eines Dingo-Transportfahrzeugs der Bundeswehr. Der 14jährige Junge wurde in einem französischen Lazarett operiert, er ist dem Bericht zufolge außer Lebensgefahr.(AFP/jW)
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