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Bundeswehr schießt »aus Versehen« auf Jungen

Berlin. Bei einem sogenannten Schieß­unfall der Bundeswehr auf einem Trainingsgelände in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist in der vergangenen Woche ein afghanischer Junge schwer verletzt worden. Wie die Bild-Zeitung (Freitagausgabe) berichtete, lösten sich dabei »versehentlich« mehrere Schüsse aus dem Bordmaschinengewehr eines Dingo-Transportfahrzeugs der Bundeswehr. Der 14jährige Junge wurde in einem französischen Lazarett operiert, er ist dem Bericht zufolge außer Lebensgefahr.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2008, Seite 2, Ausland

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