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»Tut mir leid«

Sofia. Wegen eines positiven Dopingbefundes im Juni ist die bulgarische Mittelstrecklerin Daniela Jordanowa vom Leichtathletik-Verband ihres Landes für zwei Jahre gesperrt worden. Die Olympia-Fünfte von Athen war bei einer Trainingskontrolle aufgefallen und anschließend aus dem bulgarischen Kader für die Spiele in Peking geflogen. Die Verantwortung für den Testosteronbefund hatte Trainer Dimitar Wasiljew übernommen. Der Coach hält verunreinigte Nahrungsergänzungsmittel für die Ursache des Kontrollergebnisses. Bulgariens Verbandschef Dobri Karamarinow: »Es tut mir leid für Jordanowa, aber ich hoffe, daß sie moralisch und physisch stark genug sein wird, um nach der Sperre auf die Laufbahn zurückkehren.«

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2008, Seite 16, Sport

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