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Minister zaudern bei Bahn-Börsengang

Dessau. Die Verkehrsminister der Länder haben sich angesichts der weltweiten Finanzkrise dafür ausgesprochen, den geplanten Börsengang der Deutschen Bahn notfalls zu verschieben. Die Konferenz spreche sich für eine Verschiebung aus, falls sich aus den abschließenden Bewertungsverfahren und vor dem Hintergrund des Finanzmarktkrise »ein unangemessen niedriger Erlös im Falle eines Börsengangs abzeichnen sollte«, heißt es in einem am Mittwoch in Dessau veröffentlichten Beschluß der Verkehrsminister. Zuvor hatte auch schon Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) den geplanten Termin in drei Wochen in Frage gestellt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2008, Seite 5, Inland

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