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Fingerhakeln bei CSU geht weiter

München. Im CSU-internen Wettstreit um das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten halten sowohl Wissenschaftsminister Thomas Goppel als auch Innenminister Joachim Herrmann an ihren Bewerbungen fest. Beide seien sich einig, zunächst die Entscheidungen aller Bezirksverbände abzuwarten, sagte Goppel dem Münchner Merkur (Montagausgabe) nach einem Treffen mit Herrmann und dem designierten Parteichef Horst Seehofer in Ingolstadt. Die Entscheidung des oberbayerischen CSU-Bezirksvorstands für einen Ministerpräsidenten Seehofer sei kein Grund, auf seine Kandidatur zu verzichten, so Goppel. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.10.2008, Seite 2, Inland

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