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Bahn verzichtet auf Bedienzuschlag
Berlin. Der Servicezuschlag der Bahn von mindestens 2,50 Euro beim Fahrkartenkauf am Schalter ist vom Tisch. Die Deutsche Bahn AG teilte am Freitag mit, man werde auf die geplante Verkaufsgebühr verzichten. Die Proteste von Verbraucherschützern und Fahrgastverbänden waren noch lauter geworden, als bekannt wurde, daß der Zuschlag pro Strecke fällig werden, also für Hin- und Rückfahrt fünf Euro betragen sollte.
Bahn-Aufsichtsratsmitglied Georg Brunnhuber (CDU) berichtete im Bayerischen Rundfunk, der Aufsichtsrat habe angeregt, aus dem Malus- ein Bonussystem zu machen und diejenigen zu belohnen, die ihr Ticket im Internet oder am Automaten kaufen. Auch in diesem Fall wären diejenigen, die am Schalter kaufen, im Nachteil.
Der FDP-Verkehrsexperte Horst Friedrich warf der Bahn vor, die Preise seit 2004 um 22,9 Prozent erhöht zu haben.
(AP/jW)
Bahn-Aufsichtsratsmitglied Georg Brunnhuber (CDU) berichtete im Bayerischen Rundfunk, der Aufsichtsrat habe angeregt, aus dem Malus- ein Bonussystem zu machen und diejenigen zu belohnen, die ihr Ticket im Internet oder am Automaten kaufen. Auch in diesem Fall wären diejenigen, die am Schalter kaufen, im Nachteil.
Der FDP-Verkehrsexperte Horst Friedrich warf der Bahn vor, die Preise seit 2004 um 22,9 Prozent erhöht zu haben.
(AP/jW)
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