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Mahnmal-Schutz

Das Berliner Mahnmal für die in der Nazi-Zeit verfolgten Homosexuellen wird künftig von einem Sicherheitsdienst überwacht. Das teilte Kulturstaatssekretär André Schmitz am Dienstag im Berliner Abgeordnetenhaus mit. Das im Mai eingeweihte Mahnmal war Mitte August von Unbekannten beschädigt worden. Das Sichtfenster, hinter dem ein Video in Endlosschleife zwei sich küssende Männer zeigt, wurde zertrümmert. Laut Schmitz solle das Denkmal weiterhin den Charakter »einer offenen Gedenkstätte« haben.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2008, Seite 12, Feuilleton

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