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Ministeriumsstudie zu Linken-Rentenplänen

Berlin. Experten des Bundesarbeitsministeriums halten die Rentenpolitik der Linkspartei nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios für nicht finanzierbar. Die »Umsetzung aller geforderten Maßnahmen« würde »zu zusätzlichen jährlichen Mehrausgaben« in der Höhe der Zuschüsse führen, die bereits heute vom Bundeshaushalt in die Rentenkasse fließen: 78,1 Milliarden Euro waren es im Jahr 2007, zitiert der Sender im »Bericht aus Berlin« laut Vorabmeldung vom Sonntag aus einer Analyse der Linke-Renteneckpunkte durch das Ministerium. Ein Sprecher sagte auf Anfrage, es handele sich »um interne Bewertungen, die ich weder bestätigen noch dementieren kann«.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.08.2008, Seite 2, Inland

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