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Leipzig: Urteil zu Nachtflügen vertagt

Leipzig. Nach zweitägiger Verhandlung hat das Bundesverwaltungsgericht den Termin für das Urteil im Streit um Nachtflüge auf dem Flughafen Leipzig/Halle auf den 24. Juli festgesetzt. Anwohneranwalt Wolfgang Baumann hatte in seinem Plädoyer am Mittwoch gefordert, alle Nachtflüge ohne Expreßgüter zu untersagen. Auch Flüge, die US-Soldaten in Krisengebiete transportieren, sollen verboten werden. Dies lehnte der Anwalt des Flughafens, Siegfried de Witt, ab. Die Transporte seien im öffentlichen Interesse Deutschlands, so de Witt. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2008, Seite 4, Inland

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