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Südkorea: Razzia bei Bürgerorganisationen

Seoul. Die südkoreanische Polizei hat am Montag die Büros von zwei Bürgerorganisationen durchsucht, die die seit mehreren Wochen andauernden Proteste gegen die Wiederaufnahme von Rindfleisch-Importen aus den USA koordinieren. Dabei wurden nach Polizeiangaben in Seoul Unterlagen beschlagnahmt. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Yonhap wurde eine Person festgenommen. In der Nacht zum Sonntag wurden bei Protesten mehr als 200 Demonstranten und Polizisten verletzt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.07.2008, Seite 7, Ausland

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