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Klassik auf Drogen

Der immer härtere Konkurrenzkampf in der Klassikbranche führt nach Ansicht des Musikmediziners Helmut Möller zu Drogenabhängigkeiten. »Meiner Erfahrung nach nehmen 25 bis 30 Prozent der Musiker regelmäßig Tabletten oder Alkohol gegen Auftrittsängste zu sich«, sagte Möller der Berliner Zeitung. «Es gibt Studien, die diese Zahlen stützen. Und die Tendenz ist steigend.» Möller ist Leiter des Instituts für Musikergesundheit an der Universität der Künste Berlin.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.06.2008, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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