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Mugabe bei FAO-Gipfel in Rom

London/Rom. Die britische Regierung hat die Teilnahme des simbabwischen Präsidenten Robert Mugabe an der FAO-Welternährungskonferenz in Rom als »höchst bedauerlich« bezeichnet. Mugabe habe durch seine Politik angeblich zu den aktuellen Versorgungsengpässen in Simbabwe beigetragen, sagte ein Sprecher von Premierminister Gordon Brown am Montag in London. Für Mugabe und einige der anderen Führungspolitiker aus Simbabwe besteht im Prinzip ein Einreiseverbot für die EU, das jedoch wegen der dreitägigen Konferenz der Welternährungsorganisation (FAO) vorübergehend außer Kraft gesetzt ist. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2008, Seite 6, Ausland

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