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Berlin: Nach Streik wieder Tarifgespräche
Berlin. Nach zweitägigen Streiks unter anderem in Kinderbetreuungseinrichtungen haben sich die Gewerkschaften der Berliner Landesbeschäftigten und Vertreter des Senats am Donnerstag zu Gesprächen getroffen. Dies sei aber keine offizielle Aufnahme von Verhandlungen, sagte ver.di-Sprecher Andreas Splanemann. Man erwarte ein »substantielles Angebot«, ansonsten gehe der Arbeitskampf weiter, betonte die Berliner GEW-Vorsitzende Rose-Marie Seggelke. Die »rot-rote« Landesregierung bietet bisher nur zwei Einmalzahlungen in Höhe von insgesamt 450 Euro an und verweigert jegliche prozentuale Lohnerhöhung. Die Gewerkschaften verlangen 2,9 Prozent mehr Entgelt sowie drei Einmalzahlungen von jeweils 300 Euro.(ddp/jW)
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