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IWF: Probleme längst nicht gelöst

München. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die Probleme der globalen Finanzmärkte längst nicht gelöst. IWF-Vizedirektor John Lipsky erklärte im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, zwar sei die unmittelbare Gefahr eines Zusammenbruchs der Finanzmärkte geringer geworden. Es gebe jedoch viel zu tun, um eine Wiederholung zu verhindern. Lipsky bestätigte zugleich die auch von der Europäischen Zentralbank (EZB) laut Medienberichten geschätzte Zahl von weltweit 320 Milliarden Dollar, die die Banken im Zuge der Krise bislang abgeschrieben hätten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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