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HBV verlagert Stellen

München. Die HypoVereinsbank (HBV) verlagert in den kommenden zwei Jahren rund 250 Stellen nach Polen. Bereits 2009 sollen zudem 300 Mitarbeiter der HVB in Fremdfirmen ausgelagert sein, wie das Tochterunternehmen der italienischen UniCredit am Wochenende in München mitteilte. Die Bank betonte, es sei mit der Umstrukturierung und der damit verbundenen Verlagerung nach Polen »kein zusätzlicher Personalabbau« verbunden. Vertreter der Beschäftigten befürchten laut Süddeutscher Zeitung gleichwohl, daß bis zu 1800 der rund 23000 HVB-Mitarbeiter von den Sparmaßnahmen betroffen sein könnten. Deshalb sollen die Mitarbeiter zu Betriebsversammlungen an allen großen HVB-Standorten zusammenrufen werden, um über die Pläne zu informieren, berichtete das Blatt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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