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Ekel und Bewegung

Dokfilm-Oscar-Gewinner Michael Moore hat sich vor den Vorwahlen der Demokraten im US-Bundesstaat Pennsylvania auf die Seite von Barack Obama geschlagen. Der Senator von Illinois vertrete »eine massive öffentliche Bewegung«, die unterstützenswerter als der Kandidat sei, erklärte Moore in einer 1100 Worte umfassenden Erklärung auf seiner Web-Site. Von Hillary Clinton sei er vor zwei Monaten noch enttäuscht gewesen. Inzwischen empfinde er Ekel. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2008, Seite 13, Feuilleton

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