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Exstaatspräsident Israels will Prozeß

Jerusalem. Der frühere israelische Staatspräsident Mosche Katzav hat eine außergerichtliche Einigung mit der Staatsanwaltschaft widerrufen. Vor einem Gericht in Jerusalem sagte Katzav am Dienstag, er wolle seinen Namen reinwaschen. Die Absprache sah vor, daß das frühere Staatsoberhaupt nicht wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung, sondern nur wegen sexueller Belästigung belangt wird und mit einer auf Bewährungsstrafe davonkommt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2008, Seite 6, Ausland

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