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Afghanistan-Truppe soll flexibler sein

Hamburg. Vor dem NATO-Gipfel in Bukarest hat der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) von Deutschland mehr Flexibilität gefordert. Vor allem die Schnelle Eingreiftruppe (Quick Reaction Force – QRF), die die Bundeswehr ab dem Sommer stellen wird, solle außerhalb des Nordens eingesetzt werden können, sagte US-General Dan McNeill Spiegel Online. »Es wäre gut, wenn die deutsche Regierung der QRF erlaubt, auch außerhalb des Nordens zu operieren«. McNeill forderte auch für die restlichen Bundeswehreinheiten, die in Afghanistan eingesetzt sind, eine Aufhebung der Einsatzbeschränkungen. Bisher soll die QRF, eine rund 200 Soldaten zählende Kampfeinheit, ausschließlich im Norden eingesetzt werden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2008, Seite 1, Inland

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