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Afghanistan-Truppe soll flexibler sein
Hamburg. Vor dem
NATO-Gipfel in Bukarest hat der Kommandeur der Internationalen
Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) von Deutschland mehr Flexibilität
gefordert. Vor allem die Schnelle Eingreiftruppe (Quick Reaction Force
– QRF), die die Bundeswehr ab dem Sommer stellen wird, solle außerhalb
des Nordens eingesetzt werden können, sagte US-General Dan McNeill
Spiegel Online. »Es wäre gut, wenn die deutsche Regierung der QRF
erlaubt, auch außerhalb des Nordens zu operieren«. McNeill forderte
auch für die restlichen Bundeswehreinheiten, die in Afghanistan
eingesetzt sind, eine Aufhebung der Einsatzbeschränkungen. Bisher soll
die QRF, eine rund 200 Soldaten zählende Kampfeinheit, ausschließlich
im Norden eingesetzt werden.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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